Bizarre Pomeranze [Mezzo] - Citrus aurantium 'Bizzarria' - Bizzarre Bitterorange

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Produktnummer: ZSP1001588
Größe: Mezzo
Topfdurchmesser: 20 - 22 cm
Höhe (inkl. Topf): 60 - 80 cm
Versandkategorie: Standard-Paket
Bizarre Pomeranze [Mezzo] - Citrus aurantium 'Bizzarria' - Bizzarre Bitterorange

Bizarre Pomeranze [Mezzo] - Citrus aurantium 'Bizzarria' - Bizzarre Bitterorange

Bizzaria Zitruswunder: Ein botanisches Rätsel direkt in Ihrem Garten

Tauchen Sie ein in die Welt der seltenen Pflanzen mit unserer Bizzaria-Zitruspflanze – eine faszinierende Fusion aus Florentiner Zitronatzitronenbaum und der exotischen Bitterorange. Entdeckt im malerischen Florenz im Jahr 1640, verkörpert die Bizzaria nicht nur die Renaissance der Botanik, sondern auch ein echtes botanisches Mysterium!

Jede Frucht dieser einzigartigen Pflanze ist ein Kunstwerk der Natur: Während ein Segment Sie mit dem sauren Geschmack einer Zitrone verführt, überrascht Sie das nächste mit der herben Note einer Bitterorange. Mit ihrer schillernden grünen Laubkrone und den rätselhaften Früchten wird die Bizzaria zweifellos zum Gesprächsthema in Ihrem Garten.

Neben ihrem unvergleichlichen Geschmack ist die Bizzaria auch ein Symbol für das Zusammentreffen von Kulturen und Epochen. Ein Stück Geschichte, ein Hauch von Wissenschaft und eine Prise Natur – alles in einer Pflanze!

Sichern Sie sich dieses seltene Juwel und bereichern Sie Ihren Garten mit einem Stück botanischer Magie. Die Bizzaria – wo Wissenschaft auf Wunder trifft!


Was genau ist die Bizzaria?

Die Bizzaria ist eine besondere Zitruspflanze, die durch das Zusammenwachsen von zwei verschiedenen Zitrusarten entstanden ist: dem Florentiner Zitronatzitronenbaum (Citrus medica) und der Bitterorange (Citrus × aurantium). Es ist eines der seltensten Beispiele für ein Phänomen namens Chimären, bei dem genetisch unterschiedliche Gewebe in einem einzelnen Organismus koexistieren.

Die Bizzaria wurde im Jahr 1640 in Florenz, Italien, entdeckt. Die Frucht dieser Pflanze zeigt deutlich die Merkmale beider Elternarten. Ein Teil der Frucht kann wie eine Zitrone aussehen und schmecken, während der andere Teil eher Eigenschaften einer Bitterorange hat.

Solche natürlich vorkommenden genetischen Kuriositäten sind in der Pflanzenwelt selten, und die Bizzaria bleibt ein interessantes Studienobjekt für Genetiker und Botaniker. Es handelt sich dabei nicht um eine einfache Kreuzung oder Hybridisierung, sondern um eine echte Chimäre, bei der Teile der Pflanze genetisch dem Zitronatzitronenbaum und andere Teile der Bitterorange entsprechen.

Pflegehinweise
Standort und Schutz:
Der ideale Platz für alle Zitruspflanzen ist vor allem sonnig. Von Vorteil ist außerdem ein Standort, der einen leichten Schutz vor starkem Wind und übermäßigen Regen bietet. Dies ist jedoch keine Grundvoraussetzung für ein prächtiges Gedeihen der Zitruspflanze. Bitte vermeiden Sie abrupte Temperaturveränderungen. Das gilt vor allem für den Übergang von der Überwinterung zur Terrassenzeit im Frühjahr. Sollten im April und Mai noch leichte Fröste drohen, können Sie die Pflanzen auf Terrasse und Balkon mit einem Vlies o.ä. schützen.

Pflanzgefäß und Erde:
 Vor dem Neuaustrieb im Frühling sollten mediterrane Pflanzen umgetopft werden. Ideal gilt deshalb die Zeit von Ende Februar bis Mitte März. Jedoch lohnt sich das Umtopfen auch im weiteren Verlauf des Frühlings und bis in den Sommer hinein. Neu erworbene Pflanzen entwickeln sich sehr viel besser in einem größeren Topf mit frischer Erde. 
Für mediterrane Pflanzen sind dabei zwei Dinge sehr wichtig: Die richtige Erde und eine gute Drainage. Eine hochwertige Kübelpflanzenerde ist maßgeblich für die weitere Entwicklung der Pflanzen. Deshalb haben wir das Rezept für unsere Mediterran- und Zitruserde erstellt und unsere eigene Erde produzieren lassen. Der zweite wichtige Punkt ist, dass man für eine gute Drainage unten im Topf sorgt. Eine starke Empfehlung sind unsere Drainagekissen, die sich nicht mit feiner Erde zusetzen können, obwohl sie nur so dünn sind. 

Düngen und Gießen:
Die Pflanze sollte nur nach Bedarf gegossen werden, wenn die oberen 10 – 20 % der Erde trocken sind. Entgegen vieler Ratgeber kann das Gießwasser kalkhaltig sein, um den Kalziumbedarf der Pflanze besser zu decken. Zusammen mit dem Meine Orangerie Zitruszauber, der in der Hauptvegetationszeit (Mai bis August) dem Gießwasser ein- bis zweiwöchentlich zugefügt werden sollte, ist der Nährstoffbedarf der Pflanze gut gedeckt. Insgesamt sollte eine moderate Bewässerung erfolgen. Besonders starke, lang anhaltende Regenfälle können die Erde ausschwemmen und erhöhen den Nährstoffbedarf der Pflanze. Achten Sie auf sich einrollende Blätter: Diese zeigen dringenden Feuchtigkeitsbedarf an. Wer es sich ganz einfach manche will, misst die Feuchtigkeit der Erde direkt an der Wurzel mit dem Feuchtigkeitsmesser von Meine Orangerie. Mit ihm kann man auf einem Blick ablesen wieviel Restfeuchte die Erde in verschiedenen Regionen des Wurzelballens noch hält.

Überwinterung:
Die Überwinterung muss unbedingt frostfrei erfolgen. Es gibt darüber hinaus zwei bewährte Varianten der Überwinterung: Die kalte Überwinterung muss bei Temperaturen um 10° C (+/- 5° C) und ausreichend hell erfolgen. Die warme Überwinterung muss sehr hell erfolgen, z.B. in Wintergärten oder an besonders hellen Fenstern. Eine zusätzliche Beleuchtung mit einer Pflanzenlampe kann den Pflanzen helfen noch stärker in das Frühjahr zu starten. Umfassende Informationen zur Überwinterung finden Sie bei "Meine Orangerie".

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